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LSI veröffentlicht neue Versionen des Siegels „Kommunale IT-Sicherheit 4.0“ und der „IT-Resilienz 4.0“

Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) hat die aktualisierten Versionen des Siegels „Kommunale IT-Sicherheit“ sowie des ergänzenden Bausteins „IT-Resilienz“ in der Version 4.0 vorgestellt. Damit trägt das LSI turnusgemäß alle zwei Jahre den aktuellen Entwicklungen im Bereich der IT-Sicherheit Rechnung und erweitert das Maßnahmenportfolio um zukunftsweisende Themen.

Mit den neuen Versionen 4.0 werden zentrale Anforderungen modernisiert und gezielt erweitert. Neu aufgenommen wurden unter anderem Aspekte zu Künstlicher Intelligenz, sicherer Online-Datensicherung und -speicherung, dem sicheren Einsatz mobiler Endgeräte sowie zur Mehrfaktor-Authentifizierung. Diese Themen spiegeln die aktuellen Herausforderungen wider, mit denen Kommunalverwaltungen zunehmend konfrontiert sind.

„Mit der Version 4.0 schaffen wir einen praxisnahen und zukunftssicheren Rahmen für kommunale IT-Sicherheitsstrategien“, betont LSI-Präsident Bernd Geisler. Gerade im Kontext wachsender digitaler Bedrohungen ist es essenziell, dass Kommunen nicht nur ihre Systeme schützen, sondern auch ihre Resilienz gegenüber Ausfällen und Angriffen stärken.“

Das Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ dient bayerischen Kommunen als anerkannte Orientierungshilfe zur systematischen Verbesserung ihrer IT-Sicherheitslage. Der ergänzende Baustein „IT-Resilienz“ dient als Hilfestellung zur Hinführung an das Siegel und stellt mithilfe eines Selbstchecks die aktuelle IT-Sicherheitslage transparent dar.